Blog:Fünf nominierte Spiele haben bayerische Wurzeln

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Fünf der für den Deutschen Computerspielepreis 2012 nominierten Spiele haben bayerische Wurzeln. "Die Unterstützung durch unsere bayerische Games-Förderung zeigt erste Erfolge", bemerkt Bayerns Medienminister und MedienCampus-Vorstandsvorsitzender Thomas Kreuzer. "Für die Auswahlentscheidung am 26. April in Berlin wünsche ich viel Erfolg!"

Der Deutsche Computerspielepreis wird - nach der Austragung in München im vergangenen Jahr - am 26. April 2012 in Berlin vergeben. Gemeinsame Veranstalter sind die Branchenverbände BIU und G.A.M.E. und der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien, Staatsminister Bernd Neumann. Sieben unabhängige Fachjurys nominierten insgesamt 21 Spieleproduktionen und Spielekonzepte in sieben Kategorien für den Deutschen Computerspielepreis 2012, der mit insgesamt 385.000 Euro dotiert ist.

In der Kategorie „bestes Kinderspiel“ sind „Clouds & Sheep“ der www.handy-games.com GmbH aus Giebelstadt in Unterfranken und „Fragenbär: Pass auf! – In Tulilas Zauberschloss“ des Spielend Lernen Verlags in Wörthsee nominiert. In der Kategorie „bestes mobiles Spiel“ kommen „Das Verrückte Labyrinth HD“ der Ravensburger Digital GmbH und „Happy Hills“ der Chimera Entertainment GmbH aus München. „Das Verrückte Labyrinth HD“ wurde ebenso in die bayerische Gamesförderung aufgenommen, wie das Spiel „Physicus|HD²“ der BrainGame Publishing GmbH aus Wiesbaden, das von der bayerischen Reality Twist GmbH entwickelt wurde.

Der MedienCampus Bayern setzt sich als Dachverband für die Medienaus- und -fortbildung ebenfalls für die Gamesförderung ein: Auf der "Fachtagung Medien" am 16. und 17. April 2012 in Wildbad Kreuth steht das Thema auf der Tagesordnung. Am Freitag, 21. September 2012, veranstaltet er an der Technischen Universität München den GamesCampus, ein Treffen der bayerischen Gamesprofessoren. Und der MedienCampus organisiert ein Austauschprogramm im Gamesbereich nach Québec für Studierende.