Masterstudiengang und Promotionsprogramm - Medienkultur und Medienwirtschaft

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Universität Bayreuth
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Rechtsform: Körperschaft des öffentlichen Rechts
Träger:
Gründungsjahr: 1975
Adresse: Medienkultur und Medienwirtschaft

Geschwister-Scholl-Platz 3
95440 Bayreuth

Telefon: 0921 55 – 5024 & 5022
Telefax:
E-Mail: mekuwi@uni-bayreuth.de
Web: www.mekuwi.unibayreuth.de
Leitung: Prof. Dr. Rüdiger Bormann (Präsident)
Ansprechpartner: Prof. Dr. Jürgen E. Müller, Dipl.-Kfm. Reinhard Kunz
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Inhalte

Der Masterstudiengang „Medienkultur und Medienwirtschaft“ wird seit Sommersemester 2009 von der Universität Bayreuth angeboten. Das vielseitige Studienprogramm kombiniert Medien-, Geschichts-, Rechts-, Wirtschafts- und Informatikwissenschaften in neuartiger Weise. Es trägt damit der ständig wachsenden Bedeutung der Medien im gesellschaftlichen Umfeld Rechnung. Das forschungsorientierte Curriculum ist geprägt durch eine fächerübergreifende Verbindung von wissenschaftlichen Schwerpunkten mit anwendungsbezogenen Fragestellungen, die das gesamte Spektrum audiovisueller Produktionen vom Film über Radio und Fernsehen bis hin zu den digitalen Medien abdecken. Seit dem Sommersemester 2010 existiert zudem ein Promotionsprogramm in "Medienkultur und Medienwirtschaft". Der Masterstudiengang und das Promotionsprogramm zeichnen sich durch ein besonderes wissenschaftliches Profil aus, das im nationalen und internationalen Rahmen bisher einzigartig ist. Ein wesentlicher Akzent liegt auf der interdisziplinären Erforschung der Entwicklungs- und Anwendungsfelder der so genannten „Neuen Medien“. In Form transdisziplinärer Projekte zu aktuellen Entwicklungen der Medienlandschaft, z.B. im Bereich des Web 2.0 und der medialen Netzwerke, werden in exemplarischer Weise und „quer“ zu den zentralen wissenschaftlichen Säulen des Programms Forschungs- und Analyseprofile entwickelt.

Berufliche Perspektiven

Die Berufsfelder der Absolventen sind vorrangig an den Schnittstellen zwischen (audiovisuellen) Medien, Kultur, Wirtschaft, Recht und Informatik angesiedelt. Nach Abschluss ihres Studiums sollen die Absolventen in der Lage sein, selbständig in der Praxis geeignete Problemlösungen zu erarbeiten und als Medienmanager im weitesten Sinne bei Unternehmen und Organisationen richtungweisende Entscheidungen zu treffen. Dabei ist insbesondere an folgende Tätigkeiten zu denken: Programmgestalter bei TV- und Rundfunkanstalten, Manager/Entwickler von Projekten der digitalen Medien, Produzent, Redakteur, Planer/Manager von Multimediafestivals, Wissenschaftlicher Begleiter/Analytiker von Multimediaproduktionen/ Anwendungen/ Nutzungsmöglichkeiten der digitalen Medien, Medien-Journalist, Rechtsberater von Unternehmen, der Medienbranche oder Sozius/Berater in medienrechtlich ausgerichteten Anwaltskanzleien, Medienmanagement im Sportsektor, Produktentwicklung für Neue Medien, Sportsponsoring-Agenturen, Weiterbildungsakademien (z.B. E-Learning), Management im Bereich Internet-Publishing und E-Commerce.

Zulassungsvoraussetzungen

Die Zulassung zum Studium setzt eine Bachelor-, Master-, Magister-, Diplomprüfung, ein Staatsexamen oder eine gleichwertige Abschlussprüfung an einer in- oder ausländischen Hochschule voraus; und zwar in einem geistes-, staats-, wirtschafts- oder informationswissenschaftlich orientierten Studiengang mit mindestens gutem, bei Juristen mit mindestens befriedigendem (mind. 7,5 Punkte) Erfolg. Des Weiteren müssen alle Studienbewerber hinreichend gute Fremdsprachenkenntnisse in Englisch und Französisch (TOEFL, ALTE o.ä.) nachweisen können. Voraussetzung für die Zulassung zum Studium ist ein Eignungsverfahren. Studienbeginn ist nur zum Wintersemester möglich.

Regelstudienzeit: 4 Semester mit 120 LP (Master), 6 Semester mit 20 LP (Promotion)

Weblinks