Onlinejournalismus

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Der Online-Journalismus verbindet klassische journalistische Darstellungsformen aus Text, Bild, Audio und Video mit online-typischen Möglichkeiten der Interaktion und Kommunikation. Online-Angebote sind nicht-linear als Hypertext bzw. Hypermedia strukturiert und werden durch interaktive Module wie Online-Communitys oder Social-Media-Elemente ergänzt. Angebote des Online-Journalismus sind multimedial.

Typisch für das Texten fürs Web sind die Anreißer oder Teaser.

Berufe

Zu einem Thema wählen die Online-Journalisten geeignete Darstellungsformen und setzen es mediengerecht um (Text, Bild, Ton, Film). Viele Arbeiten im Online-Journalismus decken sich mit denen im Offline-Journalismus: Themenauswahl, Recherche, Produktion von Inhalten, Redigieren etc. Online-Medien haben keinen Redaktionsschluss. Die Technik ermöglicht eine ständige Aktualisierung von Inhalten, einschließlich der Korrektur bereits publizierter Beiträge, aber auch eine Mehrfachnutzung von Content Syndication.

Berufsbezeichnungen:

Siehe auch

Literatur

  • Gabriele Hooffacker: Online-Journalismus. Texten und Konzipieren für das Internet. Ein Handbuch für Ausbildung und Praxis. 4. Auflage. Springer VS Wiesbaden 2015
  • Nea Matzen: Onlinejournalismus, 1. Auflage UVK, Konstanz 2010, 156 Seiten, (Wegweiser Journalismus, Band 8), ISBN 978-3-86764-226-2; ISSN 1866-5365
  • Klaus Meier (Hrsg.): Internet-Journalismus. 3. überarbeitete und erweiterte Auflage. UVK, Konstanz 2002

Weblinks